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Psychosomatische Energetik (PSE)

Der Mensch ist eine Einheit, die aus Körper, Seele und Geist besteht. Diese Anteile beeinflussen sich gegenseitig, so dass die Seele sich durch den Körper melden kann. Bei einem gesunden Menschen fließt die feinstoffliche Energie ungehindert und ein positiver Energieaustausch mit anderen ist möglich.
Die Auseinandersetzung mit bewussten und unbewussten seelischen Konflikten entzieht dem Menschen viel Energie auf  verschiedenen Ebenen.

Auf der körperlichen Ebene führt ein gestörter Energiefluss zur Mangelversorgung der Zellen, zu Unwohlsein, Schmerzen, Krankheitsanfälligkeit und Erschöpfungszuständen. Störungen auf der emotionalen Ebene zeigen sich in mangelnder Lebensfreude, Ängsten, Depressionen. Energiemangel auf der mentalen Ebene ist spürbar durch erschwerte Konzentration.
Bei Kindern zeigt sich der Energiemangel in Verhaltensstörungen, Entwicklungsverzögerung und in Diagnosen wie ADS und ADSH.
Die
Psychosomatische Energetik (PSE) ist eine vom Ärztehepaar Dr. Reimar Banis und Dr. Ulrike Banis entwickelte Methode, mit der überprüft werden kann, wie der Patient energetisch versorgt ist, d.h. wie viel Energie auf der körperlichen Ebene, auf der emotionalen („gute Laune“), der mentalen (Konzentration) und der kausalen Ebene (Intuition) vorhanden ist.
Außerdem kann ermittelt werden, in welchem Energiezentrum sich die Blockade befindet und welche homöopathischen Mittel hilfreich sind um körperliche und seelische Heilungsprozesse anzuregen. Die im seelischen Konflikt gebundene Energie wird freigesetzt und steht dem Patienten wieder zur Verfügung.